Jagdrecht / Versicherungsrecht

"Das Schild habe ich wohl gesehen, aber ich habe es nicht ernst genommen!" So einen Satz hört man oft, wenn es zum Wildunfall gekommen ist. Wechselt Wild  plötzlich über die Fahrbahn, muss der Autofahrer in Sekundenschnelle reagieren.

Was viele nicht wissen: ein 20kg schweres Reh hat bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h des Fahrzeugs eine Aufschlaggewicht von fast einer halben Tonne! Welche Gefahren hier bestehen, wenn Bambi und Auto aufeinanderstoßen, zeigt die Statistik für 2010 in nüchternen Zahlen: über 220 000 gemeldete Wildunfälle, Blechschäden, die in die Millionen gehen, 2.800 verletzte, 27 getötete Menschen und ungezählte getötete Tiere.

Nicht nur im Herbst drängt vermehrt Wild auf bundesdeutsche Straßen. Auch im Sommer, wenn die sog. Blattzeit beginnt und im Revier der Liebesreigen zwischen Bock und Ricke beginnt, drohen erhebliche Gefahren für Autofahrer. Das Verkehrsschild Nr. 142 „Wildwechsel“ gehört zu den am häufigsten unterschätzten Verkehrsschildern im deutschen Schilderwald.

Welche Maßnahmen zu ergreifen sind, sagt Ihnen Ihre Rechtsanwältin Reuter-Wetzel und begleitet Sie durch den dichten Wald der Paragrafen.

Das Jagdrecht und das Gaststättenrecht haben eine Gemeinsamkeit. In beiden Rechtsgebieten steht im Zentrum die „Zuverlässigkeit“ des Gastwirts bzw. des Jägers. Stellt die zuständige Behörde fest, dass diese Zuverlässigkeit nicht mehr vorliegt, droht Verlust Ihres Jagdscheins. Dies kann sehr schnell dazu führen, dass der mühevoll erworbene Jagdschein weg ist, obwohl man eigentlich in einem anderen Zusammenhang seinen Führerschein verloren hat oder den Behörden auf andere Weise negativ aufgefallen ist.

In der Kanzlei Reuter-Wetzel werden Rechtsangelegenheiten in Zusammenhang mit dem Jagdrecht zuverlässig und engagiert betreut.

 

 

 

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